• 50cent und andere Promis investieren in Sicherheit

    gusi 21 November, 2009 13:57 Celebrity, Rihanna, Clooney, Security, Superstar, 50cent Permalink Trackbacks (0)

    Celebrity Superstars haben hohe Ausgaben für Security und Überwachung. Während die großen Filmstudios Hollywoods bereits seit einiger Zeit wirtschaftlich auf Sparflamme kochen, treibt das anhaltende Paparazzitum die Security-Kosten der Superstars in ungeahnte Höhen. Celebrity-Größen wie Brad Pitt, Angelina Jolie, Jennifer Lopez oder Britney Spears scheuen keine Ausgaben, wenn es darum geht, sich und die eigenen Familien und Freunde vor aufdringlichen Pressefotografen zu schützen. So kann es schon einmal vorkommen, dass der Rapper 50 Cent http://www.50cent.com in nur zwei Wochen mit 40.000 Dollar mehr für Sicherheitsbeistand ausgibt als der durchschnittliche US-Bürger im ganzen Jahr verdient.

    Security-Kosten gehören sicherlich zu den höchsten Einzelausgaben, die eine Celebrity-Persönlichkeit im Laufe eines Jahres in Kauf nehmen muss", ist Aaron Cohen, Direktor des auf Personenschutz für Superstars spezialisierten US-Unternehmens IMS Security http://www.imssecurity.net überzeugt. Aufwendungen in der Höhe von einer Mio. Dollar jährlich seien dabei bei weitem keine Ausnahme, sondern eher die Regel. "Wenn man sich bekannte Celebrity-Familien wie Brad Pitt und Angelina Jolie oder Jennifer Lopez und Marc Anthony ansieht, können die Security-Kosten auch auf 1,4 Mio. Dollar pro Jahr steigen", verrät Cohen. 

    Rihanna

    50cent


    Rihanna, R&B-Sängerin, geschlagen

    gusi 23 Februar, 2009 13:52 Celebrity, Rihanna Permalink Trackbacks (0)

    Skandal nach Geburtstagsparty von Rihanna? Der R&B Star feierte am Freitag den 21. Geburtstag. Rihanna R&B Star

    Statt Fotos von ihrer Geburtstagsparty machte jedoch eine Aufnahme die Runde, die Rihanna schlimm zugerichtet zeigt: Geschwollenes Gesicht, dicke Beulen auf der Stirn, Verletzungen auf den Wangen, aufgesprungene blutige Lippen. Ihre Augen hält die junge Frau auf dem Bild fest geschlossen, so als wolle sie ihre Identität verbergen. Tatsächlich hat die Polizei in Los Angeles (LAPD), aus deren Akten das Foto ganz offensichtlich stammt, das Opfer bisher nicht offiziell bei Namen genannt.

    Dafür meldete sich Rihanna selbst zu Wort. Ihr Zustand habe sich gebessert und sie sei «stark in dieser schwierigen Zeit», ließ sie über eine PR-Agentur ausrichten. Gleichzeitig dankte sie allen Fans für deren moralische Unterstützung. Über ihren Freund und Kollegen Chris Brown (19), der ihr die Verletzungen allen Anzeichen nach auf dem Nachhauseweg von einer Grammy-Party vor zwei Wochen zugefügt hatte, verlor Rihanna kein Wort.

    Musik von Rihanna




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